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Pferdeosteopathie:
Anlässe & Indikationen

Prophylaxe und Therapie für Freude an der Bewegung

Bei allen Problemen und Erkrankungen, die den Bewegungsapparat und den Stoffwechsel betreffen spielt die Pferdeosteopathie eine herausragende Rolle. Bewährte Anwendungsbereiche der Pferdeosteopathie sind unter anderem:


  • Unwilligkeit beim Reiten, Taktfehler
  • Probleme in der Längsbiegung
  • Probleme beim Rückwärtsrichten
  • Zungenspiel, Head-Shaking
  • Rückenschmerzen
  • Unterschiedliche Formen von unklaren Lahmheiten
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Muskelfaserrissen
  • Wund und Narbengewebe
  • Aufstampfen mit dem Bein, Koppen, Weben, Kopfschlagen
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Probleme bei der Aufnahme
  • Rosseprobleme
  • Stuten nach Fohlengeburten , die wieder ins Training kommen.
  • Kotwasser, Koliken, Ekzeme, Gaskoliken
  • Husten, Atemprobleme
  • Traumata nach Unfällen egal ob Aktuell oder aus der Vergangenheit.
  • Nach einer Kastration (siehe Blog Artikel “Das Kastrationstrauma“)
  • Unerklärliche Lahmheiten


Viele Pferdebesitzer berichten mir, dass ihr Pferd schon einige Medikamente oder Homöopathische Mittel bekommen hat  und doch stellte sich kein zufrieden stellendes Ergebnis ein. Und wenn doch nur kurzfristig. Oder das Training geht ein Schritt vor und zwei wieder zurück. Der Sattel rutscht nach einigen Wochen wieder. Und Tierärzte und Therapeuten gehen ein und aus.

Woran liegt das?

Nach meiner Erfahrung kann ein Pferd Medikamente, Nahrungsmittel oder unterstützende homöopathische Mittel nicht gut aufnehmen und damit verstoffwechseln, wenn in seinem System ein Ungleichgewicht herrscht. Im Volksmund spricht man von einer „Blockade“. 


Wird diese Blockade gelöst, sei es in der Wirbelsäule oder in den Organen – meistes bedingt das eine das andere, dann können die Flüssigkeiten und das Nervensystem wieder frei fließen und die Nährstoffe und Medikamente können ihre Wirkung im Pferd nachhaltig entfalten. Hat das Pferd zum Beispiel keine „Bauchschmerzen“ mehr, braucht es sich nicht mehr im Genick zu verwerfen und die Halswirbelsäule wird entlastet. Das Training macht mehr Spaß und wird leichter. Die Muskulatur kann sich natürlicher entwickeln, was das Sattelproblem deutlich erleichtert. Ist die Ursache gefunden, kann das Pferd seine Selbstheilungskräfte nutzen und innen wie außen stabiler werden.

Terminvereinbarung:
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„Heilung bedeutet, durch die Oberfläche zu den Wurzeln
und damit an die Ursachen zu gelangen.“

Selina Dörling